Israel

Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt.


Angesichts der aktuellen Ereignisse wird von Aufenthalten im Grenzgebiet des Gazastreifens (ca. Radius von 40 Km) dringend abgeraten.  Von nicht notwendigen Reisen in den Raum südlich von Tel Aviv wird abgeraten – dieser Raum umfasst vor allem die Gebiete südlich der Autobahn 1 von Tel Aviv nach Jerusalem und den Großraum um Be’er Sheva.
Seit dem 9. November 2012 kommt es mit besonders hoher Intensität zu Raketen- und Mörserangriffen aus dem Gazastreifen auf israelisches Territorium. Als Reaktion darauf begann eine israelische Militäroperation im Gazastreifen Auf beiden Seiten kam es dabei zu zahlreichen Personen- und Sachschäden. Die ganz überwiegende Mehrzahl der auf Israel abgeschossenen Raketen schlug in einem Radius von 40 km vom Gazastreifen ein. Es wurden allerdings auch Raketen größerer Reichweite eingesetzt. Mehrmals wurde in Tel Aviv und in Jerusalem Luftalarm ausgelöst. Es ist auch weiterhin mit deutlich verstärkten Auseinandersetzungen zu rechnen.

Jordanien

Aktuelle Hinweise

In vielen Staaten der arabischen Welt finden derzeit Protestaktionen statt, die sich mit politischen Forderungen an die jeweiligen Regierungen richten. Auch in Jordanien kommt es immer wieder in verschiedenen Orten zu Kundgebungen. Reisenden wird dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden, diese nicht zu fotografieren sowie besondere Vorsicht walten zu lassen. Darüber hinaus wird geraten, die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse um den umstrittenen islamfeindlichen Film wird zu besonderer Vorsicht geraten. Es wird insbesondere empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen weiträumig zu meiden.

Quelle: Auswärtigen Amt

Italien

Am Morgen des 29. Mai 2012 ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben in der Region Emilia Romagna (Nordosten des Landes).

Am Morgen des 29. Mai 2012 ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben in der Region Emilia Romagna (Nordosten des Landes).
Nachbeben in den kommenden Tagen können weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
Reisenden wird empfohlen, die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen. Deutschsprachige Informationen zur Situation vor Ort erhalten Sie unter anderem unter der zentralen Telefonnummer 0039 039 039 039 der italienischen Zentrale für Tourismus. Die Nummer ist zwischen 10.00h und 18.00h erreichbar.

Somalia

Vor Reisen nach Somalia und in die Gewässer vor Somalia wird eindringlich gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, das Land zu verlassen. In ganz Somalia besteht für westliche Staatsangehörige ein sehr hohes Entführungsrisiko. Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.

Vor Reisen nach Somalia und in die Gewässer vor Somalia wird eindringlich gewarnt. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, das Land zu verlassen. In ganz Somalia besteht für westliche Staatsangehörige ein sehr hohes Entführungsrisiko. Vor den Küsten Somalias und seiner Nachbarstaaten sowie in den angrenzenden Gewässern besteht weiterhin ein sehr großes Risiko von Piratenangriffen und Kaperungen. Inzwischen werden auch Schiffe tief im Indischen Ozean (um die Seychellen und Madagaskar) sowie vor Kenia, Tansania, Mosambik, Jemen und Oman angegriffen und gekapert. Schiffsführern in den vorgenannten Gebieten wird dringend empfohlen, höchste Vorsicht walten zu lassen.

Vereinigten Arabischen Emiraten

Angesichts der allgemeinen Situation im Nahen und Mittleren Osten wird auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten zur Wachsamkeit geraten. Reisende sollten in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, politischen, kulturellen und sozialen Traditionen des Landes Rücksicht nehmen.

Afghanistan

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.

Vor Reisen nach Afghanistan wird dringend gewarnt.
Wer dennoch reist, muss sich der Gefährdung durch terroristisch oder kriminell motivierte Gewaltakte bewusst sein.
Trotz Präsenz der Internationalen Schutztruppe ISAF kann es landesweit zu Attentaten kommen. Die Sicherheitskräfte der Regierung sind nicht in der Lage, Ruhe und Ordnung zu gewährleisten.
In ganz Afghanistan besteht das Risiko, Opfer einer Entführung oder eines Gewaltverbrechens zu werden. Auch in der Hauptstadt Kabul können Überfälle, Entführungen und andere Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Im übrigen Land bestehen teilweise noch deutlich höhere Sicherheitsrisiken.
Allen Deutschen vor Ort wird zu größtmöglicher Vorsicht geraten. Dies gilt besonders für Überlandfahrten, die auch in vergleichsweise ruhigeren Landesteilen nur im Konvoi, nach Möglichkeit bewacht, und mit professioneller Begleitung durchgeführt werden sollten. Die Sicherheitslage auf der Strecke muss zeitnah zur Fahrt sorgfältig abgeklärt werden. Es wird davor gewarnt, auf ungesicherten Plätzen zu übernachten.

Israel

Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten. Die israelischen Behörden haben darüber informiert, dass den Teilnehmern der für die am 15. April 2012 geplanten "Fly-in"-Aktion ("Flightille") am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv die Einreise nach Israel verweigert wird. Die Teilnehmer müssen damit rechnen, in Abschiebehaft genommen und mit dem nächstmöglichen Flugzeug an den Ausgangsflughafen zurückgebracht zu werden. 

Syrien

Das Auswärtige Amt fordert nochmals mit Nachdruck alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, zur Ausreise aus Syrien auf. Es weist ausdrücklich darauf hin, dass die Deutsche Botschaft in Damaskus für den Besucherverkehr geschlossen ist und im Notfall keine konsularische Hilfe vor Ort leisten kann.

Die im März 2011 in einzelnen Orten und Städten begonnenen Demonstrationen gegen das Regime finden mittlerweile im ganzen Land statt. Das Militär und die Sicherheitskräfte gehen weiterhin mit Gewalt und großer Brutalität gegen die Demonstranten vor. An zahlreichen Orten kommt es auch zu Gegengewalt durch desertierte Soldaten der syrischen Streitkräfte oder lokale bewaffnete Gruppen. Fanden die Demonstrationen ursprünglich vor allem nach den Freitagsgebeten in der Nähe von Moscheen und an zentralen Plätzen statt, so finden sie jetzt täglich statt. Tote und Verletzte gibt es in vielen Städten Syriens.

Irak

Der Flughafen in Bagdad wird zumindest am 29.03.2012 komplett gesperrt sein.

Vom 27. bis 29. März 2012 findet in Bagdad ein Gipfeltreffen der Arabischen Liga statt. Die irakische Regierung hat bereits im Vorfeld dieses Gipfels die Sicherheitsmaßnahmen im Stadtgebiet weiter verstärkt; es muss mit erheblichen Behinderungen im Straßen- und Flugverkehr und weitreichenden Einschränkungen der Bewegungsmöglichkeiten gerechnet werden.

Der Flughafen in Bagdad wird zumindest am 29.03.2012 komplett gesperrt sein.

Aserbaidschan

Hier muss mit Minen gerechnet werden. Auch kommt es an der Waffenstillstandslinie gelegentlich zu Schusswechseln. Mit letzterem muss auch an dem von Armenien anerkannten Teil der aserbaidschanisch-armenischen Grenze gerechnet werden, einschließlich der Grenze der aserbaidschanischen Autonomen Republik Nachitschewan zu Armenien.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in die Konfliktregion Berg-Karabach sowie die im Südwesten gelegenen Bezirke Agdam, Füsuli, Dschabrayil, Sangilan, Kubadli, Ladschin und Kalbadschar, insbesondere in die unmittelbar auf aserbaidschanischer Seite der Waffenstillstandslinie angrenzenden Gebiete ab.
Hier muss mit Minen gerechnet werden. Auch kommt es an der Waffenstillstandslinie gelegentlich zu Schusswechseln. Mit letzterem muss auch an dem von Armenien anerkannten Teil der aserbaidschanisch-armenischen Grenze gerechnet werden, einschließlich der Grenze der aserbaidschanischen Autonomen Republik Nachitschewan zu Armenien.

Israel

Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten.

Im Zusammenhang mit dem für den 30. März 2012 geplanten „Global March to Jerusalem“ wird an diesem Tag von Aufenthalten im Grenzgebiet Israels zu Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten sowie im Grenzgebiet der Westbank zu Jordanien abgeraten. Bei Besuchen in der Westbank und in Ost-Jerusalem ist besondere Vorsicht angezeigt.

Die israelischen Behörden haben darüber informiert, dass den Teilnehmern der für die am 15. April 2012 geplanten „Fly-in“-Aktion („Flightille“) am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv die Einreise nach Israel verweigert wird. Die Teilnehmer müssen damit rechnen, in Abschiebehaft genommen und mit dem nächstmöglichen Flugzeug an den Ausgangsflughafen zurückgebracht zu werden.

Teile des Westjordanlandes sollten Sie ohne ortskundige Begleitung nicht besuchen.

Irak

Reisewarung für den Irak des Auswärtigenamtes

Vor touristischen Reisen nach Irak wird gewarnt. Sie sind aufgrund der prekären Sicherheitslage und den damit verbundenen Einschränkungen für die freie Bewegung von Touristen derzeit nicht möglich. Für die Region Kurdistan-Irak gilt diese Reisewarnung nur eingeschränkt (s.u.).

Für nichttouristische Reisen nach Irak gilt: Auch wenn sich die Sicherheitslage in den vergangenen beiden Jahren kontinuierlich entspannt hat, bleibt der Aufenthalt in Teilen des Landes gefährlich. Jeder längerfristige Aufenthalt ist mit zusätzlichen Risiken behaftet; deutschen Staatsangehörigen wird daher geraten, sich nicht auf Dauer in Irak aufzuhalten.

Es wird empfohlen, sich bei Reisen in den Irak möglichst schon vor Abreise mit der Botschaft Bagdad in Verbindung zu setzen und sich mit den geplanten Reisedaten in die Deutschenliste (https://service.diplo.de/elefandextern/home/registration!form.action) einzutragen.

Nichttouristische Aufenthalte können in Betracht gezogen werden, wenn bereits bei der Planung die regional unterschiedliche Sicherheitslage und die daraus resultierenden Bewegungseinschränkungen beachtet werden und die Reise auf der Basis eines tragfähigen professionellen Sicherheitskonzepts durchgeführt wird. Auf dieser Grundlage sind derzeit Reisen in ausgewählte Bezirke der Hauptstadt Bagdad und nach Basra möglich.

In der Region Kurdistan-Irak gilt die Reisewarnung aufgrund der vergleichsweise guten Sicherheitslage nur eingeschränkt. Aufenthalte können hier nach Prüfung der aktuellen örtlichen Gegebenheiten in Betracht gezogen werden. Wegen der türkischen Militäroperation gegen Stellungen der kurdischen Arbeiterpartei PKK wird vor Reisen in das unmittelbare türkisch-irakische Grenzgebiet gewarnt. Auch an der Grenze zwischen Iran und der Region Kurdistan-Irak kann es zu Auseinandersetzungen zwischen der PKK-Schwesterorganisation PJAK und Kräften des iranischen Militärs kommen.

Elemente eines professionellen Sicherheitskonzepts sind u.a.: Verwendung gepanzerter Fahrzeuge, Fahren im Konvoi, Vorabaufklärung und genaue Planung von Fahrtrouten sowie Sicherheitspersonal in angemessener Zahl und Bewaffnung. Jedes einzelne Fahrtziel sollte die Zustimmung des begleitenden Sicherheitspersonals finden.

Thailand

Reisen in das Urlaubsland Thailand setzten den Urlauber/Expat einen erhöhten Risiko für Leben und Gesundheit aus. Mit der richtigen Vorbereitung können diese risiken verringert werden  - wir beraten Sie gerne!

Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevölkerung Tote und Verletzte gegeben. Der Streit ist nicht beigelegt.
Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.

Israel

Dies ist ein gemeinsamer Reisehinweis für Israel und die palästinensischen Gebiete (Westjordanland einschl. Ost-Jerusalem und Gazastreifen). Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt. Dies gilt auch für Versuche, von der Seeseite in die von Israel verhängte Sperrzone der Küstengewässer vor dem Gazastreifen einzudringen. Von Aufenthalten im israelischen Grenzgebiet zum Gazastreifen wird abgeraten.

Teile des Westjordanlandes sollten Sie ohne ortskundige Begleitung nicht besuchen.

Bahrain

Bahrain

Die allabendlichen Zusammenstöße in Stadtteilen bzw. Ortschaften mit überwiegend schiitischer Bevölkerung, auch unter Einsatz von Tränengas, halten weiter an. Auch nach dem 14. Februar, dem ersten Jahrestag der Unruhen vom vergangenen Jahr kann es in Manama zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten kommen. Darüber hinaus muss aufgrund möglicher Straßensperren durch brennende Autoreifen oder Öl mit Einschränkungen des öffentlichen Verkehrs gerechnet werden. Reisenden wird deshalb empfohlen, sich äußerst umsichtig zu verhalten, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung zu verfolgen.

Die Checkpoints von Sicherheitskräften in und um Manama wurden verstärkt.

Aktuelle Hinweise finden Sie auf der Website der Deutschen Botschaft Manama unter www.manama.diplo.de.    
(Quelle: Auswertiges Amt)

German PSO - Protective Services & Operations